Neuner in Serie - 1. Kegel-Podcast

Neuner in Serie - 1. Kegel-Podcast

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00:00:00: Es ist jetzt schon die fünfte Saison mit neuner in Serie.

00:00:17: Deswegen, um diesen Spruch zu machen habe ich die Aufnahme mit Peggy Riedl vom MSV Bautzen ihn die Zukunft geschoben.

00:00:24: Jetzt sind den Juli rein denn seit dem ersten Juli sind wir mittendrin in der neuen Kegelsaison.

00:00:32: Sie ist jetzt mal für ein paar Wochen raus, macht noch Pause weil ihre Saison auch sehr lange gegangen ist mit Weltmeisterschaft und eigener deutschen Meisterschaft.

00:00:42: aber ich bin jetzt mittendrin in dieser am Ende wahrscheinlich auch sehr langen Saison mit Heimwemm Deutschland.

00:00:54: Freut mich, dass es wieder losgeht das neuner in Serie wie der Podcast in Serie liefert und Peggy Riedl wie gesagt der erste Gast in dieser neuen Saison ein sehr positiver Mensch eine Trainerin die an vielen Ecken und Enden dem Kiegelsport viel zurück gibt ja auch selber sehr erfolgreich war im Kegeln in der DDR des Kiegen gelernt hat dann zum deutschen Meister gewechselt ist Nationalmannschaft gespielt Und dann aber irgendwann eher auf den Drehnerstuhl gewechselt ist, aber natürlich auch Kegelerin geblieben ist und das sehr erfolgreich.

00:01:29: Ich wünsche euch viel Spaß beim Gespräch mit Becky Riedel.

00:01:41: Hallo Peggy herzlich willkommen im Podcast!

00:01:44: Hallo Sebastian vielen Dank für deine Einladung.

00:01:46: ich freue mich dabei zu sein bin selbst aktiver Hörer deiner Serie Und bin mal gespannt, jetzt auf der anderen Seite zu stehen wie sich das anfühlt.

00:01:54: Ich hoffe doch gut!

00:01:56: Mach's dir bequem, fühl dich quasi wie zu Hause.

00:01:59: du bist ja auch Zuhause, du sitzt bei dir in deinen eigenen vier Wänden.

00:02:04: Für Dich ist die Saison eigentlich erst zu Ende.

00:02:07: Bei mir geht sie los und bei Dir ist sie beendet.

00:02:10: Wie geht es dir gerade?

00:02:12: Das ist richtig.

00:02:13: ich genieße gerade meine erste Woche ohne Kegelbahn.

00:02:16: Ich mache jetzt erstmal drei Wochen Pause.

00:02:18: die Saison war lang, ob als Trainer oder selber als Spieler und dann braucht man einfach mal den Abstand um nie den Weg zur Kegelbahn zu finden.

00:02:26: Sondern auch mal Zuhause was zu machen in Ruhe zu lesen oder je nach dem Gartenarbeit was so anfällt.

00:02:35: Und dann komme ich und frag du mit mir über das Kegeln sprechen

00:02:39: möchtest?

00:02:39: Ja!

00:02:40: Das mache ich gerne

00:02:42: Das freut mich und Weltmeisterschaft läuft ja auch.

00:02:44: Du hast gerade gesagt, du möchtest auf jeden Fall noch die zweite Halbzeit sehen.

00:02:51: Kegel in Fußball?

00:02:53: Welche Sportarten interessieren dich noch?

00:02:56: Also ich habe selber auch mal Fußball gespielt so neben dem Kegeln.

00:03:00: deshalb interessiert mich Fußball auch sehr.

00:03:02: aber ja Kegels ist das Hauptsägliche was ich da am Fernsehen schaue Und dort auch ist auch so ein Highlight was immer an den Wintermonaten kommt was man dann auch abends immer gucken muss.

00:03:18: Wurde, ich wollte schon ein paar mal gefragt.

00:03:19: Ich könnte doch mal... Es gibt ja durchaus ein paar erfolgreiche Kegler die sich jetzt auch im Datversuch und da mal einen Vergleich anzustellen.

00:03:28: Das ist glaube ich nicht soweit auseinander.

00:03:30: die zwei Sportdaten?

00:03:31: Ja das ist richtig aber dort.

00:03:34: Da es schwierig wenn ich auf die Doppel-Zwanzig zielen möchte treffe ich dann garantiert woanders.

00:03:44: Aber offensichtlich Fußball, das würde mich darüber das hier liefen ein bisschen besser als das Daten.

00:03:49: Oder wird es falsch verstanden?

00:03:51: Ja habe ich so freizeitmäßig mitgespielt in einer Damenmannschaft aber aufgrund dass sich dann selber Kegeldrainer mit den Kindern gemacht hat zeitlich nicht mehr gepasst und da hab' ich das dann halt mehr oder weniger an Nagel hangen.

00:04:04: Aber Kegeln war immer die hatte immer Priorität Das ging immer vor.

00:04:09: Ich würde jetzt mal vermuten, dass du eher in der Offensive gespielt hast.

00:04:15: Nee

00:04:16: rechter

00:04:18: Verteidiger.

00:04:20: Welche Hobbymäsek heißt dann im Hobby Liga oder trotzdem auch im Spielbetrieb?

00:04:26: Nee, richtig im Spiel Betrieb aber durch das Kegeln konnte ich halt nie jedes Spiel mitmachen.

00:04:30: Aber es war kreisklasse also auf unteren Niveau.

00:04:34: Aber was hat Spaß gemacht und für die Ausdauer zum Ausgleich war das völlig in Ordnung.

00:04:40: Das hast du mir jetzt noch nicht verraten.

00:04:43: Steht das nicht auf meinen vielen Zetteln.

00:04:47: Ich freue mich sehr, dass es klappt und man kann ja dazu sagen oder ich möchte dazu sagen, dass der Weg etwas länger war auch meine Wegen.

00:04:57: wir wissen alle, dass du auf der Weltmeisterschaft warst.

00:05:00: deswegen noch mal vielen Dank, dass Du jetzt in Deiner Pause mit mir sprichst bei Du ja in Deine Kegelpause auch jetzt am Wochenende über Kegeln gesprochen hast.

00:05:11: Ihr wart zur Trainerratstagung der Nationaltrainerinnen und Nationaltrainner, Co-Trainer und Cheftrainer.

00:05:19: in Anführungszeichen mit dem Bischofsgrün.

00:05:22: also da treffen sich alle Nationalmannschaftsverantwortlichen mit Co-Trainern und dem Bundestrainer Oliver Scholler.

00:05:32: Das ist richtig!

00:05:33: Musst du uns jetzt bitte nicht ins Detail gehen.

00:05:37: Wir möchten jetzt hier keine offizielle Kommunikation mit dir starten.

00:05:40: Das kann uns an anderer Stelle passieren, aber wie war es für dich mit den ganzen Trainerinnen und Trainern über das Kegeln?

00:05:48: Über die Vergangenheit und vor allem vermutlich auch über die Zukunft zu sprechen.

00:05:53: Ja da sind viele Themen angesprochen worden eben gerade die Auswertung der WM.

00:05:57: wo stehen wir als Team Deutschland?

00:06:00: was müssen wir verbessern aus Blick auf die neue WM die in Deutschland ja sein wird?

00:06:06: Ja, das sind große Themenblöcke die da angesprochen werden nur Felder die bearbeitet werden müssen.

00:06:12: Aber das kommt dann noch im Protokoll.

00:06:15: Genau!

00:06:15: Das wird an anderer Stelle kommuniziert.

00:06:18: was mich aber interessieren würde ist wir kennen die Namen Oliver Scholler Thomas Schneider Timo Hoffmann ganz ganz große Namen die dort ja mit dir am Tisch sitzen musst du dich manchmal zwicken dass du in dem großen Kreis Teil der Trainerinnen und Trainer bist?

00:06:41: Ja, es ist für mich schon eine besondere Ehre dort auch dabei zu sein.

00:06:45: Dass der Olli ... Nee, in den zwothausenddreiundzwanzig mich angerufen hat und gefragt hat ob ich mir denn so was vorstellen könnte ja muss ich mich erst mal hinsetzen und überlegen.

00:06:56: das war's für mich.

00:06:57: aber da ich im Jugendbereich bei uns im Verein auch schon die Arbeit mit geleitet habe und selber auch im Nationalteam gespielt Dachte ich, was kann mir passieren?

00:07:08: Die Herausforderung nehme ich an.

00:07:10: Natürlich ist das erstmal mit der Familie alles abgesprochen.

00:07:14: Es sind ja einige Wochenenden und auch viele Urlaubstage die ich dann privat erst mal nehmen muss.

00:07:20: aber meine Familie steht da voll hinter mir.

00:07:22: und da habe ich zum Olli gesagt okay... Ich gehe das an!

00:07:27: Und jetzt bist du mittlerweile schon drei Jahre dabei?

00:07:32: Genau!

00:07:34: Du hast es angesprochen, die HMWM Leider nicht so ganz betrifft, weil du in der O-Twenty, ihr dürft erst in... ...Achtundzwanzig wieder ran.

00:07:46: Genau!

00:07:48: Hättest du gerne auch eine Heimwehre im nächstes Jahr als Trainerin?

00:07:53: Das wäre natürlich auch ne schöne Sache, weil in Deutschland hat man ja dann auch viele Fans gehabt wobei jetzt in Schwarz auch viele Deutsche mit Davon die unterstützt haben.

00:08:02: das war schon auch eine tolle Erfahrung gewesen.

00:08:06: Erfahrungen hast Du viel machen können in Deiner sehr, sehr langen Kegelkarriere.

00:08:11: Darüber wollen wir sprechen?

00:08:12: Wir sprechen auch noch mal über die Weltmeisterschaft in Schwarz, über deine Aufgaben als Co-Trainerin selber wenn man seine Laufbahn anschaut.

00:08:23: Weltmeisterschaft erste Bundesliga deutsche Meisterin.

00:08:29: aber das hast du mir im Vorgespräch gesagt manchmal hat es nicht ganz zu einem ganz großen Wurf gereicht.

00:08:37: Du hast ... im... ...im... ...in... ...i... ...em... ...en... ...ehm, in...

00:09:06: Ja, ich denke schon das war auch in Kriterium dass sich immer ein bisschen mit hinten dran war weil die Ergebnisse nie so hoch waren wie Spieler die im westdeutschen Teil gespielt haben.

00:09:17: Und da war es dann auch wichtig für mich in die andere Liga zu wechseln um einfach auch die Ergebnisse zu bringen.

00:09:27: War dieses damals schon bewusst?

00:09:30: Du, da was ändern musst um eben Aufmerksamkeit zu bekommen?

00:09:34: oder hast du das erst in den letzten Jahren?

00:09:36: In der Phase, in der du ein bisschen auf deine Karriere auch zurückgeblickt hast, realisiert dass es damals vielleicht ein bisschen mit der Grund war warum du den ganz großen Wurf nicht machen konntest.

00:09:49: Nee, das denke ich eigentlich nicht!

00:09:52: Es waren halt die anderen, waren besser gewesen, da fehlte mir einfach der Anschluss daran und jetzt können so wie eben nur sechs spielen in der Nummer sieben, die mitfährt.

00:10:01: Die aber auch die wichtigste Person an dieser Stelle ist weil die muss immer einsatzbereit sein.

00:10:06: und ja da war ich nur die einzigste aus unserer Umgebung.

00:10:11: aus den Osten sage ich mal und habe versucht immer mein Bestes zu geben und ich denke, dass ich im Team gut reingepasst habe.

00:10:18: und auch als Nr.

00:10:18: Sieben habe ich dort alles gegeben und war für das Team da und bin dabei gewesen.

00:10:24: War eine tolle Erfahrung!

00:10:27: Wenn man das jetzt ein bisschen anguckt, dann fällt es finde ich auch.

00:10:30: Das fällt auch im Männerfußball auf, dass Ostdeutschland da eher ein weißer Fleck auf der Landkarte ist.

00:10:38: Männerkiegel gibt's Rotweiß-Zerbst Geiseltal kommt jetzt mal wieder in die erste Liga und prinzipiell ist es aber eher ein Gebiet wo jetzt nicht die höchste Klasse vertreten ist bei den Frauen ähnlich.

00:10:54: Bayern ist immer Sehr stark, was sicherlich auch an der Infrastruktur in Bayern liegt.

00:11:02: Landeskader

00:11:02: etc.,

00:11:03: wie nimmst du das?

00:11:05: Wenn du auf Kegeldeutschland guckst die Verteilung der Clubs, wer wo in der ersten Bundesliga, in der zweiten Bundesligaspielen?

00:11:14: Ja ich denke es ist auch ein großer Kostenfaktor wenn es gibt sicherlich Mannschaften im ostdeutschen Teil, die auch gut sind.

00:11:21: wir hätten schon viel eher den Aufstieg wagen können aber Wir haben eben immer weite Strecken zu fahren und das muss ja kompensiert werden, wenn wir Frauen immer Sonntag spielen.

00:11:30: Familie zuhause haben, Montag wieder arbeiten gehen müssen.

00:11:34: Da sind manche Sonntage wo wir erst Mitternacht zurück sind... Und das ist jetzt für die Mannschaften, die halt im westlichen Teil sind, die fahren dann nie so lange.

00:11:43: Das ist manchmal wirklich die Überlebung, nehmen wir das auf uns den ganzen Aufwand.

00:11:50: kostentechnisch kennst du ja wahrscheinlich selber, dass man da als Frauenmannschaft wahrscheinlich viel zuzahlen muss.

00:11:58: Weil so die Sponsoren da auch nicht groß sind.

00:12:01: aber wir haben uns dann mal zusammengesetzt und sagt, die Erfahrungen wollen wir mal machen und hätten es aber können schon eher angehen.

00:12:10: Aber das war halt der Weg immer ziemlich weit und für uns nie realistisch.

00:12:18: Ich bin jetzt kein aktiver, verfechtertes Ganzen.

00:12:22: Aber man sollte es finde ich schon mal drüber nachdenken nur weil's historisch immer so ist dass Frauen am Sonntag und Männer am Samstag spielen.

00:12:29: Ja.

00:12:30: Pferd ist nicht so ganz aber das zu ändern ist glaube ich eine ganz große Sache die wir jetzt nicht aufmachen wollen.

00:12:37: soll um dich gehen um deine Arbeit und vor allem deine Erfolge.

00:12:43: Wir beginnen mit der Schnellfrage Runde als erfahrene Hörerin.

00:12:46: Weißt du die Fragen schon?

00:12:49: Ich bitte dich trotzdem kurze Antworten und auf den einen oder anderen Punkt gehe ich im Nachgang.

00:12:55: Nein, bist du soweit bereit?

00:12:57: Ich bin bereit ja!

00:12:58: Dein kompletter Name

00:13:00: Peggy Riedel.

00:13:02: Dein Spitzname

00:13:04: Habe ich kein

00:13:06: Dein Beruf

00:13:07: Ich bin Bankaufrau.

00:13:09: Dein Geburtsdatum Deine offizielle Bestleistung liegt bei?

00:13:23: Bei sixhundertvierzig Kegel.

00:13:26: Die Kiegelbahn mag ich gar

00:13:28: nicht!

00:13:30: Es mögen mir die beiden Mannschaften bitte nicht übel nehmen, aber das ist Berlin und Friesen.

00:13:35: Da bin ich überhaupt nicht gern gewesen.

00:13:38: Auf dieser Kiegelbahn spielst du am liebsten?

00:13:43: Ich habe immer gerne gespielt.

00:13:44: in Elsterwerder auch im ostdeutschen Land Und natürlich in Freiburg hat es mir sehr viel Spaß gemacht.

00:13:51: im letzten Jahr als deutscher Meister.

00:13:54: Dein größter Erfolg.

00:13:57: Das war Deutscher Meister, im Jahr zwei

00:13:59: tausendfünfundzwanzig.

00:14:00: Eigentlich wollte ich fragen, deine größte Niederlage?

00:14:06: Ja, die größten Niederlagen persönlich ist eigentlich immer eine Niederlager wenn ich mal bei der deutschen Meisterschaft war und nicht ins Finale gekommen bin, wenn ich da schon im Vorlauf gescheitert bin.

00:14:16: Das sind das war oft gewesen.

00:14:18: das waren für mich dann so paar größere Niederlagern.

00:14:23: Jetzt wissen wir, dass es wie du gerade schon gesagt hast letztes Jahr nicht der Fall war und gut informierte.

00:14:29: Und ich glaube das sind viele diesen Podcast hören.

00:14:32: Wissen auch, dass ist dieses Jahr nicht den Fall war?

00:14:34: Dass du auch dieses Jahr in einen Endlauf gekommen bist und zu den besten deutschen Keglerinnen im Seniorenbereich zählt?

00:14:43: Wann war denn das letzte Mal, dass du den Endlauf eben nicht erreicht

00:14:47: hast?

00:14:50: Oh, das kann ich dir gar nicht beantworten!

00:14:52: Es ist schon eine Weile her... Weil ich hatte nicht jedes Jahr, wir haben als Sachsenjahr nie so viele Stopplets bei deutschen Meisterschaften.

00:15:00: Dann musst du entweder gewinnen die Landesmeisterschaft oder vielleicht zweiter werden und das scheitert dann schon manchmal.

00:15:07: Wie gehst du damit zu einem Niederlagen

00:15:09: um?

00:15:12: Ja, ich muss dann erstmal raus aus der Kegelbahn, das Sackenglas in der Nacht drüber schlafen und dann selber nachdenken was war im Spiel gut, was war vielleicht nicht gut?

00:15:23: an was müssen wir arbeiten?

00:15:27: Ja, warum waren die anderen besser?

00:15:29: Was habe ich vielleicht nie so gut hinbekommen wie die anderen?

00:15:36: Viel kann man mental machen.

00:15:38: Das hab' ich jetzt in der letzten Zeit auch gelernt.

00:15:40: Bedingt durch deine Trainer-Tätigkeit...

00:15:44: Auch genau!

00:15:46: Lass uns später nochmal über das mentale Sprechen.

00:15:49: oder deine Bestleistung.

00:15:52: Wo hast du die gespielt und wann war das?

00:15:56: Also das war bei einem Turnier im Ort in Österreich Auf der Kegelbahn.

00:16:02: Die hatten dort so ein Marchfeldtournier, da waren wir am Urlaub mal dort gewesen.

00:16:06: Es könnte drei Jahre her sein.

00:16:08: Ich glaube, vor dem Jahr zwutausendzehntreinzwanzig war das gewesen.

00:16:11: Genau!

00:16:12: Und sonst waren es sechshundertneununddreißig hier in Markranstädtin bei uns um die Trähe... Aber mehr ist es leider noch nicht gewesen.

00:16:20: Markranstedt ist die Bahn.

00:16:23: Die Asphaltbahn, die berühmt-berüchtigt ist?

00:16:26: Genau, genau.

00:16:27: Oder die Männer für jedes Heimspiel für Furore gesorgt haben.

00:16:32: Genau, genau!

00:16:34: Liegen die alte Bahnen?

00:16:35: Wobei?

00:16:35: das kann man jetzt nicht sagen.

00:16:37: Heute waren es sehr neue Bahnen, die auch gespielt werden mussten.

00:16:42: trotzdem aber Neue Bahnen und Beurierer Bahnen.

00:16:47: Wo spielst du lieber?

00:16:48: Aber ich spiele lieber auf neueren Bahnen wie Freiburg oder Lorsch zum Beispiel.

00:16:52: Die lassen sich schon einfacher spielen.

00:16:55: Und wir haben bei uns in der Region viele alte Kunststoffbahn, die weggebaut wurden.

00:17:01: Die modernisiert wurden wie zum Beispiel Königswater auch, die jetzt aufgestiegen sind da.

00:17:06: es lässt sich und gut spielen.

00:17:10: Vielleicht ja auch eine Chance um dieses Ungleichgewicht etwas auszugleichen und dass sich dann vielleicht auch der ein oder andere Ostclub oben etablieren kann.

00:17:23: ihr habt's vorgemacht mit Bautzen.

00:17:26: natürlich ist das bei dieser Abstiegsregelung das fast ein Drittel der Krieger wieder runter geht.

00:17:32: Nicht so einfach!

00:17:34: Das ist richtig.

00:17:36: Ja, du und das Kegeln... die obligatorische Frage, wie hat es angefangen?

00:17:42: Bei mir war das gar nicht so der klassische Fall dass ich immer mit den Eltern auf der Kegelbahn war weil meine Eltern sind keine Kekler.

00:17:49: Ich bin mehr oder weniger durch meine Brüder zum Kegelen, die schon in einer Betriebssportgemeinschaft gekegelt haben.

00:17:55: Ich habe zwei ältere Brüde und da sollte ich halt mal mitgehen, damit ich auch irgendeine Beschäftigung habe.

00:18:01: Und das war ich in den Jahr three-und-achtzig dann das erste Mal.

00:18:04: Zu DDR-Zeiten hat man ja die Fünfzehnerkugel schon, bei uns gab es die Vierzehnern gar nicht.

00:18:09: Wir haben eine Größe kennt ins Achtundfünfzig damals noch kleiner und die Fünftzehne – das war schon eine Herausforderung!

00:18:16: Aber ja, hab' ich gemeistert, bin jeden Donnerstag zum Training gegangen Erst mal Kreismeister, habe ich das erste Mal im Kegelheim in Bautzen.

00:18:30: Was du ja vielleicht kennst von deutschen Meisterschaften.

00:18:33: Das erste Mal auf dem Siegerpudest gestanden und jetzt ist es im Jahr zwanzig nach vierzig Jahren wieder.

00:18:38: Es war schon auf dem selben Siegerpodest.

00:18:41: ein tolles Bild aber natürlich in einer anderen Altersklasse.

00:18:45: Ja gut, die Altersklasse ist oder das Alter ist zweitragend nicht das Erlebnis, die Emotionen des Gefühles, das Wichtige Im Bautzen angefangen.

00:18:55: bzw.

00:18:56: Wo genau hast du deine ersten Kugeln gespielt?

00:18:59: In dem Kegelheim in Bautsen, also ich bin aus Bautsendirekt und bin dort im Kegleheim halt groß geworden auf der Kruse an.

00:19:05: Es waren aber auch schon vier Kegelpahnen... Ja!

00:19:09: Vier Bullingbahnen, vier

00:19:11: Kekelbahnen.

00:19:14: Wäre ja, mix ist ja auch glaube ich, zumindest war es

00:19:18: nicht

00:19:18: schlecht wäre schön gewesen wenn das

00:19:20: so wäre.

00:19:22: für die Champions League auch vor der Mannschaft gebracht worden wäre, aber leider...

00:19:26: Da hätte ich können mit dem Fahrrad kommen und zuschauen.

00:19:30: Wäre die Motivation groß gewesen, dass ihr euch international qualifiziert?

00:19:34: Definitiv!

00:19:36: Aber wir sind noch in den Achtzigerjahren und Peggy ist gerade das erste Mal Kreismeisterin geworden heißt er hat sich schon früh der Weg angedeutet, dass du erfolgreich sein kann, sondern erfolgreich sein wirst.

00:19:54: Wie war das damals mit in die Zeit?

00:19:57: Viele kennen die Bahn jetzt.

00:19:59: wie war sie damals?

00:20:01: Wir müssen uns das vorstellen.

00:20:03: Das waren alte Kunststoffbahn also vier Bahnen für Bohlenbahnen und Kegelbahnen.

00:20:08: Es waren ganz viele Vereine.

00:20:10: da gab es Motorbauten Aufbau-Bauten Perfekter Bauten also ganz viele verschiedene Bautener Clubs.

00:20:17: zu DDR-Zeiten war immer vollbelegt die Halle, ja und so hat sich das etabliert dann im Keklerheim.

00:20:25: Waren immer die Kreismeisterschaften waren immer dort weil es eine große Anlage war auch mal viel Begängnis gewesen.

00:20:32: Gaststätte war dran also zwar schon in eine gute Sache dort.

00:20:37: Grenzöffnung war ja damals auch ein Thema dass dann plötzlich aus zwei Staaten ein Deutscher wurde Und wir haben's über das Zimmer Ost-Westdeutschland Kegelbahnen hier.

00:20:49: Erinnerst du dich noch an die Phase, als es dann für euch zum Kegeln über die Grenze auch nach Westen ging?

00:20:59: Welche Erinnerungen hast du an die Zeit?

00:21:02: Ja wir hatten also in twohundneinzig das erste Mal uns qualifiziert für die deutsche Meisterschaft was ja dann auch Gesamtdeutschland war.

00:21:09: Da war man Augsburg als absolute No-Bodies.

00:21:13: Wir haben alle noch von unten gekegelt die Technik und haben dann gesehen im Westen drüben die Kegel alle von oben Also die andere Technik.

00:21:21: Und so hat sich dann auch nach und nach etabliert, dass wir dann auch von oben angelaufen sind... ...und ja man lernt dann viel dazu!

00:21:31: Es war eine gute Erfahrung dort mal dran teilzunehmen.

00:21:34: Ich weiß gar nicht, ich bin über zwanzigste geworden mit dreihundert Paaren neunzig damals, war ja noch hundertwurf.

00:21:40: War ich im Einzel dabei?

00:21:41: Und in der Mannschaft hatten wir

00:21:42: gehabt?!

00:21:44: Wer hat sich um dich dann gekümmert wenn

00:21:47: du

00:21:48: ohne Eltern oder über die Brüder gekommen bist...?

00:21:50: Wäre man so die Personen, die dich zu Beginn deiner Karriere geprägt haben?

00:21:56: Es war ein langjähriger Trainer.

00:21:58: Der hieß Rolf Gärtner der jetzt leider nicht mehr unter uns weilt.

00:22:02: mit dem haben viele Spielerinnen auch die jetzt in meiner Liga mitspielen noch bei ihm das Kegeln gelernt und ich denke seine Handschrift sieht man auch noch.

00:22:11: also dass es ihn toller Kegeltrainer gewesen der uns da wirklich nach vorangebracht hat.

00:22:17: Und er hat uns Jahre begleitet bis ich eigentlich dann weg bin von Bautzen.

00:22:23: Habe ich bei ihm trainiert.

00:22:26: Wann und warum bist du damals weggegangen aus Bautsen?

00:22:31: Ich war da im Nationalteam mit und bin halt bei der WM gewesen, in Trebischof.

00:22:41: Danach kamen in Anruf von Dresden vom Eberhard Profth.

00:22:45: die sind damals im Jahr siebenneinzig-achteneinzig Deutsche Meister geworden und haben Verstärkung gesucht.

00:22:51: ob ich es mir den vorstellen könnte, von Bautzen nach Dresden zu wechseln.

00:22:56: Ja, da habe ich gesagt gut... Ich kann das ja mal probieren!

00:23:00: Aber erst einmal nur ein Jahr und aus dem Ingenius sind dann acht Jahre geworden.

00:23:05: Eine Zeit die auch nicht missen möchte, wir haben noch so viele Erlebnisse in Dresdens gehabt.

00:23:09: also das ist prägend gewesen immer positiv

00:23:14: Lass uns gleich darüber sprechen.

00:23:15: aber nochmal den Schritt zurück denn du bist ja als Nationalkader-Spielerin gekommen Da wollte ich jetzt nicht einfach drüber weggehen, dass du ja auch dann die DDR verdrehten hast.

00:23:29: Nee das war noch

00:23:30: nicht mehr.

00:23:30: Entschuldigung, entschuldigung.

00:23:34: Dass du dann Deutschland verdrehen hast – das war jetzt gedanklich falsch -, dass du in Deutschland ja auch verdrehte und eben zu den besten Spielerinnen gehört hast.

00:23:45: Das war Union-Weltmeisterschaft in der Slovakien Drebischoff Genau.

00:23:49: Thorsten Reiser hat uns auch davon erzählt, das ist schon ewig her, dass ich mit ihm geschwungen

00:23:54: habe.

00:23:56: Wie war dein Weg dorthin?

00:23:57: Da kam man auch irgendwann der Anruf.

00:24:00: Wer war dran und wie ging es für dich los mit dem Adler?

00:24:06: Das ist schon sehr lange her!

00:24:08: Ich weiß, dass der Frank Schuster der Landestrainer von Sachsen mich halt in einer Landesauswahl hatte vom Sachsen-Corder und das dann befürchtet hat zur Sichtung Und dann bin ich glaube mal auf dem Rabenberg zur Emsichtungslehrgang gefahren und wurde halt mit zu weiteren Lehrgängen eingeladen.

00:24:28: Und dann halt ins Team mitberufen, hatte dann auch Engländerspiel aber... Ich weiß jetzt nicht mehr wo das war!

00:24:36: Das ist schon zu lange her.

00:24:38: Du hast dann vor allem auch viele Kieklerinnen und Kieklier kennengelernt?

00:24:41: Und was mit denen dann auch im Nationalgrad?

00:24:44: eine davon?

00:24:46: war Daniela Kicker und ihr hattet auch eine besondere Verbindung bzw.

00:24:50: ein engeres Verhältnis, denn ja verstand nicht nur zusammen auf der Kickelbahn sondern habt auch zusammen im Zimmer die Zeit verbracht.

00:25:01: Ja das haben die Trainer festgelegt wer mit wem in dem Zimmer sein soll Und ich durfte dann mit Daniela kickern im Zimmer sein Eine tolle Person die ich immer respektiere und Hochachtung habe vor ihrer Leistung die sie gebracht hat.

00:25:15: Mit ihr kann man über alles reden und sie macht auch jeden Ulck mit.

00:25:20: Und wir freuen uns heute noch, wenn wir uns wiedersehen.

00:25:25: Wir reden auch gern über die alten Zeiten!

00:25:28: Was redet Ihr da?

00:25:29: Und welchen Ulck?

00:25:30: das würden jetzt glaube ich alle sehr gerne wissen?

00:25:32: Naja...Lieber nicht!

00:25:37: Ein Versuch was wert.

00:25:38: aber ihr habt euch länger und mehrmals getroffen und wart auch in Dribbishoff zusammen im Zimmer

00:25:45: Genau.

00:25:46: Und danach war ich ja weiterhin noch im Kader, bei den Damen im erweiterten Kader und da hatten wir auch Länderspiele zusammen und sind eigentlich bis zu zwei Tausend Fünf oft im Nationalteam oder auf Lehrgängen wie auf dem Rabenberg der jedes Jahr war zusammen unterwegs gewesen.

00:26:04: Woran erinnerst du dich?

00:26:05: Noch!

00:26:08: Es

00:26:14: war eine sehr lange Fahrt dorthin mit Bus.

00:26:19: Ich habe nicht gespielt zur WM, ich war Nummer sieben und wurde auch nie eingewechselt.

00:26:23: Wir waren ja erforderlich also wir sind dort als Mannschaft sechster geworden.

00:26:28: aber es war trotzdem in der Erfahrung die ganze Nation kennenzulernen für mich ja auch neu weil's für mich die Premiere war Und ich hab das auch akzeptiert dass ich Nummer sieb war weil die anderen einfach besser gewesen zu dem Zeitpunkt.

00:26:43: Aber ich wäre immer einsatzbereit gewesen Und ich denke, ich habe auch als Persönlichkeit dem Team geholfen.

00:26:49: Ich bin ja ein Mensch der immer positiv denkt und immer für jeden Spaß zu haben ist.

00:26:57: Das ist auch im Team wichtig!

00:27:02: Warst du damals aber trotzdem enttäuscht, dass du Nummer sieben warst?

00:27:05: Wie vermute Weltmeisterschaft hättest du schon ganz gerne in der Mannschaft gespielt natürlich?

00:27:12: Ja spielen will ja immer jeder an der Mannenschaft.

00:27:14: Aber ich hab es realistisch eingeschätzt das die Leistung der anderen einfach besser waren Und da habe ich das innerlich... Ich hab es erst erfahren, kurz vorher.

00:27:23: Aber ich habe das schon geahnt und deshalb war die Enttäuschung jetzt nicht so groß weil ich damit gerechnet habe aber ich war trotzdem stolz als Team Nummer sieben mitfahren zu dürfen dass sich überhaupt für die WM nominiert wurde Als einziger aus den Osten.

00:27:37: damals muss man ja also sagen

00:27:41: Das auch wiederum zeigt Dass es keine einfache Zeit war.

00:27:45: wir waren in die anderen.

00:27:47: welche Namen?

00:27:47: Das ist jetzt nicht schlimm, wenn du nicht alle zusammenbringst.

00:27:49: Das Archiv gibt leider nicht so viel her...

00:27:52: Ja also Daniela Kicker auf alle Fälle.

00:27:54: dann gab's die Ute Winkong, die hieß früher eine Ute Beckhardt Jetzt bei Bamberg Birgit Burkhardt.

00:28:02: Karin Rohl sagt mir noch was.

00:28:04: Dann sind sie Beetz Schollor Also damals Noch Beetz.

00:28:12: Da war der Olli nämlich auch schon mit gewesen in Trebischoff von den Mädels.

00:28:21: Ansonsten war der Markus Gerrero.

00:28:22: als bei den Männern mit Jürgen Zeitler, Thorsten Reiser.

00:28:28: Das sind so bekannte Namen die jetzt ja auch noch auf der Kegelbahn unterwegs sind?

00:28:32: Ja, einmal mehr mal weniger aber durchaus auch jetzt der Kreis in dem du ja noch zu Hause bist.

00:28:42: Du bist nach der Weltmeisterschaft dann zum deutschen Meister gegangen.

00:28:50: Wie war der Unterschied zwischen Bautzen und Dresden für dich?

00:28:56: Der Unterschied.

00:28:57: Ja, es waren erst mal zwei Klassen höher die Dresde gespielt hat.

00:29:02: Es war aufwendiger weil ja die Fahrten dann schon bis Heidelberg ging bis Appleheim Mörfelden Und ich bin immer einmal die Woche nach Dresd los zum Training gefahren Aber damals hatte ich noch keine Familie da war das jetzt niemand zu Hause auf mich gewartet.

00:29:18: Da ging das.

00:29:20: Ich hatte ein tolles Training mit dem Eberhard Prof, der war da immer da.

00:29:24: Es war eine tolle Mannschaft und eine toller Gemeinschaft auch in Dresden – ich bin dort herzlich willkommen gewesen!

00:29:30: Und es war ein tolles Team.

00:29:32: Also ich habe dort wirklich viele tolle Erfahrungen gesammelt.

00:29:35: Wie sah das Training damals aus?

00:29:37: Wir müssen uns das heute vorstellen….

00:29:40: Ja, der Eberhart hat einen sehr richtigen Trainingsplan schon damals entwickelt und ja, das waren die nur das Hundertwurfspiel, da gab's auch das Gassentraining ... volle Abräumtraining in allen Varianten.

00:29:56: Also der hat da schon sehr wert draufgelegt und war dann wirklich auch für mich da, weil ich alleine zum Training kam.

00:30:01: Ich konnte nie zu den anderen Zeiten beruflich wie die anderen gegangen sind aber er hatte sich da die Zeit genommen... ...und war dann noch für mich dar.

00:30:10: Und was?

00:30:12: Wie war das Training für dich?

00:30:14: Hast du ja schon Erfahrungen aus dem Nationalkader gehabt hast Lebenserfahrung und Kegelerfahrung gesammelt.

00:30:23: Aber Gassentraining und Trainingsplan, das hat sich auch mal genervt.

00:30:31: Nee ich bin ja in... Ich trainiere sehr gern jetzt noch und verschiedene Sachen aber ich spiele lieber Trainingsprogramme als wenn ich stuhr meine Hundertzwanzig-Wurf da hinkegel und das war an Dresden immer ganz förderlich gewesen.

00:30:50: Also ist mit dir eigentlich die richtige Person Trainerin geworden weil Sowas zu entwickeln, könnte ich mir vorstellen.

00:30:58: Macht dir dann auch heute Spaß, Trainingsbauer auszudrücken?

00:31:01: Auf alle Fälle ja!

00:31:02: Das macht mir auch was.

00:31:05: Du hast gesagt es gab da keine Familie die daheim auf dich gewartet hat beziehungsweise war das noch alles etwas einfacher weil du auch keine Kinder hattest.

00:31:14: Du warst dann acht Jahre in Dresden und hast auch im Zusammenhang mit Daniela Kicker von zwei tausend fünf gesprochen denn dann wäre wieder eine Weltmeisterschaft gewesen bei der du, so hast du es mir im Vorgeschritte gesagt eigentlich ja dabei gewesen wärst.

00:31:31: Ja, also

00:31:32: war dann... War

00:31:32: der Stand?

00:31:33: Also

00:31:34: wir gehen jetzt mal davon aus dass du zu zwei tausend fünf auch gespielt hättest wenn

00:31:39: Wenn ich da in anderen Umständen gewesen wäre und der Fabian dann im Jahr August zur Welt gekommen ist Der ja mittlerweile auch zwanzig ist Und auch erfolgreicher Kegler geworden ist.

00:31:52: Also da hat sich die Familie dann auch durchgesetzt und das Familiending wieder, dass Kinder kegeln.

00:32:02: Genau!

00:32:04: Das hat dann zeitlich eben nicht mehr gepasst von Bautzen zu pendeln mit Kind und in Bautsen arbeiten so dass ich dann halt im Jahr zwei tausend sechs wo dann diese Saison um war gesagt habe ich gehe wieder zurück nach Bautson

00:32:21: Und dann war das aber auch so ein Bruch international.

00:32:23: Das war eh schwierig in Deutschland und um hundert, zweihundert bzw.

00:32:30: hundertzwanzig Wurf begann dann das Dilemma, bei dem es dann international auch schwierig war beziehungsweise des Kegeln einfach weniger Spaß gemacht hat weil es zu viele Nebenkriegs-Schauplätze gekostet hat.

00:32:45: Der Wechsel zurück nach Bautzen war ein Wechsel in die Heimat

00:32:51: Aber nie ganz in die Heimat, also auf meiner Heimatbahn.

00:32:55: Weil unser Verein wo ich dann war der hat sich auf den MSV Sportpark eine neue Anlage gebaut.

00:33:02: was ist ne Neue Anlage?

00:33:03: Neue Kegelbahn und dann sind wir im Jahr schon auf die neue Bahn.

00:33:09: Also ich war dann nicht mehr im Keglerheim sondern im MSV-Sportpark Was von den Bedingungen her viel besser gewesen ist.

00:33:16: Eine neue An Lage, neue Umgebung bin dann eigentlich dorthin und da war auch mein Ziel mit der Mannschaft mal aufzusteigen.

00:33:27: Erst in die zweite Liga, jetzt haben wir ja den Traum dann noch verwirklichen, auch mit Bautzen in der ersten Liga zu spielen.

00:33:33: Das hat ein bisschen gedauert.

00:33:36: Zwischendrin war auch einmal eine Weltmeisterschaft in Bautsen.

00:33:39: Richtig!

00:33:39: In

00:33:39: dem Jahr zwölf, wie hast du dir erlebt damals?

00:33:45: Da waren wir als Helfer sogar.

00:33:47: dabei Woll ich zuschauen?

00:33:49: Ich kenne ja diese Sporthalle da.

00:33:51: Das war ein Erlebnis gewesen, weil man sich das immer nie vorstellen kann wie eine Kegelbahn in so ne Turnhalle reingebaut wird und vom Ambiente her war das eine tolle Sache.

00:34:04: Auch die Phase wo Deutschland dann wieder Weltmeisterschaften spielen durfte es war O-Twenty und ich glaube dann auch Einzelwämmen im Nachgang ... Nee, Ne-Einzelwärmen war's nicht!

00:34:15: Die war losgelöst von noch losgelöst, die waren beim Oktober.

00:34:19: Das war noch nicht die Phase aber war O-Twenty Weltmeisterschaft.

00:34:23: also das wo du jetzt auch dabei bist und die Bahnen wurden ja dann ins Kegelheim eingebaut.

00:34:31: Genau die sind dann dort reingekommen genau.

00:34:35: Aber du mit deinem MSV hat es Ziele.

00:34:39: Wie konkret war dieses Ziel dass ihr euch da vorgenommen habt?

00:34:45: danach ausgerichtet, Trainingspielerinnen verpflichtet zu euch in den Club geholt.

00:34:51: Oder wie seid ihr da mit umgegangen das ihr ganz nach oben wollt?

00:34:56: Wir haben eigentlich immer unseren eigenen Nachwuchs auch mit rangezogen sind der Spielerin die jetzt noch spielen die damals eigener Nachwuchswahren und da haben wir ganz gut in der zweiten Liga gespielt waren immer mit vorn dran sind dann sogar ein Jahr zum Offstiegsspiel gefahren und da haben uns, glaube ich, siebzehn Kegel gefehlt.

00:35:18: Letztendlich, weil wir schon mal den Anlauf genommen haben, waren dann paar Jahre wieder in der zweiten Liga... Also im Versuch danach hat es dann funktioniert?

00:35:30: Also im Jahr die Aufsteiger aus der Oststaffel,

00:35:37: die

00:35:38: in die erste Frauenbundesliga aufsteigen durften.

00:35:44: Erinnerst du dich noch an den Moment, als klar war ihr geht nach oben.

00:35:47: Ihr seid Aufsteiger?

00:35:50: Ja das war das Spiel wo mein Benewitz gewonnen haben.

00:35:53: dann wussten wir jetzt schaffen wir das.

00:35:56: Das war ein tolles Erlebnis.

00:35:57: ja

00:35:58: Wie bist du in so einem Moment eher emotional ruhig oder sachlich?

00:36:05: Ich bin da eher ruhig vom Typ her denke ich Aber ich habe mich riesig gefreut darüber.

00:36:15: Leistung, die wir uns auch verdient haben.

00:36:17: Die wir unsere Arbeit haben.

00:36:19: Es war ein Riesenschritt und es war dann auch dieser Schritt hinzu.

00:36:23: ihr fahrt eben nicht nur in der Ausstaffel sondern ihr müsst an viele, viele Orte und für dich ja auch dann einen Wiedersehen mit vielen Spielerinnen das zum Beispiel auch gegen jetzt gute Winkorn gespielt.

00:36:37: hast du da einen Kicker auf dem Trainerstuhl gesehen und durfte es auf die großen Bahnen spielen.

00:36:48: Das könnte ich mir vorstellen, war gerade in der ersten Saison ein ganz ganz großes Wiedersehen mit vielen vielen Personen und einfach ja fast schon ein bisschen sehr sehr vielen Eindrücken.

00:37:00: wie hast du euer erstes Jahr bei der Ersten Bundesliga erlebt?

00:37:05: Es war eine super tolle Erfahrung weil wir auch viele neue Bahnen kennengelernt haben.

00:37:10: es waren ja Bahnen Die kannten wir noch gar keine Mannschaften, die wir nie kannten.

00:37:14: Außer ich kannte ein paar Spielerinnen von früher, sag' ich mal... Wir sind in alle Spiele ja unbedorft reingegangen also favoriert war immer der Gegner und er war wirklich toll!

00:37:30: Ich meine gut das glaube Corona-Jahr war auch noch gewesen wo man danach zurückgezogen hatten aber jetzt die erste volle Saison in der ersten Liga da haben wir schon manchen Naja, Erstklassler gezeigt das Bautzen gar nicht so schlecht ist.

00:37:45: Ihr habt zum Beispiel den Pirmas ins Gewonnen.

00:37:48: Das haben glaube ich nicht viele oder können nicht viele von sich behaupten.

00:37:51: Ja.

00:37:52: War ja auch der Grund warum ihr auch dringengeblieben seid und dann ein weiteres Jahr jetzt in der ersten Liga spielen dürftet?

00:37:59: Genau!

00:38:00: Und dann auch daheim gegen Lidolzheim gewinnt.

00:38:03: Es war ein verlegtes Spiel, aber glaube ich Doppelspieltag soll ihre Leistung nicht schmiedern war auch so ein bisschen extern die Aufmerksamkeit, war also da.

00:38:16: Wie hast du dieses Spiel gegen Lidolzheim erlebt?

00:38:18: Du hast ja auch im Schluss gespielt...

00:38:21: Nee ich war dort Ersatz bei dem Spieltag!

00:38:23: Okay wie hast du das Spiel erlebt als Ersatztraum?

00:38:27: Das war sehr emotional gewesen weil es ja wirklich ein auf und ab und ... Es hat mir wirklich die letzten zwei Würfe entschieden und die hat unsere Laura mit zwei neunern da hat uns dort auf den richtigen Weg gebracht hat gebet, das war wirklich ein Erlebnis gegen Lidl aus Heim zu gewinnen.

00:38:45: War dann natürlich in den Schlagzeilen und das war auch der Grundstein mit, dass wir den Klassenerhalt geschafft haben wieder.

00:38:56: Es war aber auch spannend bis zum Schluss.

00:38:59: Der vorletzte Spieltag war dann entscheidend wenn ich es richtig gesehen habe.

00:39:05: Aber es war am Ende auch so, dass ihr jetzt weiterhin in der ersten Liga spielt.

00:39:12: Wann hast du gemerkt, dass das klappen kann?

00:39:15: Dass ihr erst klassisch bleiben könnt.

00:39:18: Ich denke unser Auswärtssieg in Schredsheim war im Februar oder März ganz wichtig gewesen.

00:39:29: Was zwei Punkte waren die wir nicht auf dem Plan hatten und dort haben wir wirklich gut gespielt.

00:39:36: mit zwei Punkten aus Schredshemm nach Hause zu fahren ist natürlich eine tolle Sache.

00:39:41: Da ist die Rückfahrt viel schneller vorbei als sonst.

00:39:45: Mit dir hatten sie ja noch eine amtierende deutsche Meisterin im Einzel, auch bei den Seniorinnen in Freiburg.

00:39:53: Hast du groß aufgespielt im Jahr vorher also nach dem ersten Klassenerhalt?

00:40:01: Das persönliche Highlight für dich diese Deutsche Meisterschafts-Wahntausendfünfundzwanzig hier in Freiberg dann auch zu deiner Lieblingsbahn geworden ist.

00:40:10: Ja!

00:40:11: Demonstrat mit an dieses Wochenende in die Zwei-Hundertzwanzig-Wurfspiele.

00:40:15: Welche Erinnerungen, welche Momente erinnerst du dich

00:40:18: noch?

00:40:19: Es war sehr heiß daran kann ich mich erinnern so wie dieses Jahr auch.

00:40:24: aber wer mich kennt oder ich sage es auch immer gerne Ich spiele gerne wenn's warm ist auf der Bahn.

00:40:29: Ich mag keine kalten Bahnen und das war wirklich für mich gerade richtig in Freiburg.

00:40:35: Das war auch außen rum ein tolles Gelände gewesen mit dem See daran wo man sich die Zeit vertun kann, weil ich habe erst abends irgendwann zwanzig Uhr dreißig gespielt.

00:40:45: Und ich war ja neuling in der Altersklasse, war also unbedarft.

00:40:49: Viele dachten, ich bin bloß als Zuschauer und hab gesagt, nee, ich spiele heute!

00:40:53: Und lief gut, war toll und dort hat mich auch meine ehemalige Spielkameralin vom Dresdner SV gekocht, die Ursula Kluge.

00:41:03: Wir haben immer noch ein gutes Verhältnis zusammen.

00:41:06: Die war mit vor Ort und die hatte ich als Coach und wir haben super harmoniert.

00:41:11: Vorlauf lief gut, über sechshundert bei den Seniorinnen.

00:41:18: Ja und dann nächsten Tag der Endlauf war ein Kopf an Kopf drin.

00:41:22: aber letztendlich konnte ich es dann für mich entscheiden und war überglücklich deutscher Meister zu sein.

00:41:29: Es war auch immer so ein Ziel.

00:41:30: Ich möchte auch mal deutscher meister werden weil mein Sohn hat das schon vor mir geschafft mit der Mannschaft Und die Mutter wollte natürlich nachziehen.

00:41:39: Ja, das geschafft im U-Achzehn Bereich.

00:41:41: Das sprechen wir gleich noch darüber.

00:41:43: Das mit der heißen Bahn, aber warme Bahn, hohe Temperaturen – das finde ich spannend.

00:41:55: Ich mag sie, wenn es kalt ist auf der Bahn und die Kugeln kalt sind.

00:41:58: Da spiele ich lieber, wenn's so hohe temperiert ist.

00:42:03: Ist nicht jeder mal nachher.

00:42:05: Aber ich weiß.

00:42:08: Wohltemperiert oder dann schon eher höher?

00:42:09: Weil dieses Jahr war es ja eher eine Hitze Schlacht, wenn ich das richtig gelesen habe.

00:42:13: Das war bis dieses heiße Wochenende Ende Juni wo viele Veranstaltungen abgesagt wurden und vom Ordnungsamt sogar verboten wurden.

00:42:22: Davon war ich betroffen, meine Laufveranstaltung wurde verboten aber die deutsche Meisterschaft in Lausch hat stattgefunden.

00:42:28: Ja der

00:42:30: Veranstalter hat sich schon toll Mühe gegeben.

00:42:33: Es standen Lüfter an der Seite, es standen lüfter hinter der Bahn Die Fenster waren offen, es war schon ein Durchzug da.

00:42:40: Es war natürlich warm muss man dazu sagen aber für mich war's jetzt nicht problematisch.

00:42:48: Viele haben natürlich mit Handtuch dar gesessen die Schiedsrichter haben alle sechzig Wurfs sich da abgewechselt Aber ist ja für jeden den Anderes empfinden.

00:42:56: also ich fand das gut So wie es ausgerichtet wurde.

00:43:01: Natürlich ist halt eine Überlegung wert ob man die deutsche Meisterschaft der Senioren so spät macht oder ob man es vielleicht auch mal im Terminkalender anders einplanen kann.

00:43:12: Ähnlich wie vorhin, hartes Thema Termine verschieben.

00:43:18: aber

00:43:20: vielleicht hört er immer zu und denkt zumindest mal drüber nach auch da vielleicht eine Abwechslung reinzubringen.

00:43:27: die Jugendmeisterschaft steht aber immer fest war für dich dieses Jahr auch herausfordernd?

00:43:36: War das erste Jahr ohne...?

00:43:38: Jugendmeisterschaftszeit lang, glaube ich.

00:43:40: Genau das erste Jahr!

00:43:42: Weil die WM war, konnte ich dieses Jahr an der deutschen Meisterschaft als Trainer nie mit teilnehmen.

00:43:48: Weil du dort zu UWV musstest und du wärst dort gewesen nicht nur wegen deines Sohnes aber auch wegen deiner Sohne ist, der auch gespielt hat.

00:44:00: Genau, in einer Mannschaft und im Einzel.

00:44:04: Und schon deutscher Mannschaftsmeister geworden ist?

00:44:08: Nee...

00:44:09: Nicht dieses Jahr, sondern in der Vergangenheit oder?

00:44:11: In der Vergangantheit.

00:44:11: Genau.

00:44:12: Ich

00:44:12: meine nicht in der vergangenheit heute, nicht dieses Jahr aber in der vergangenehnte deutscher Mannschaftsmeister geworden ist.

00:44:19: Wie erlebst du das?

00:44:20: an welcher Position hast du diese deutsche Mannschaftsmasterschaft erlebt?

00:44:26: Das war auch ein besonderes Jahr gewesen im Jahr zwei tausend siebzehn.

00:44:30: Da waren wir als Gastspieler beim Barrouter SV weil wir keine eigenen Nachwuchs hatten und da habe ich ihn direkt betreut, hab hinter ihm gesessen jeden Wurf mitgefiebert.

00:44:42: Uns hat am Ende gereicht.

00:44:43: zum deutschen Meister, das war ein tolles Erlebnis.

00:44:48: Heißt du hast ihn betreut auf der Bahn hinter ihm gesessen?

00:44:50: Ja

00:44:51: genau.

00:44:53: Hat funktioniert kann auch nicht klappt auch nicht immer aber schön dass es klappt und dann auch erfolgreich geworden ist.

00:45:00: Du bist das haben wir schon jetzt glaube ich mittlerweile raus gehört und wissen es auch in vielen Bereichen Trainerinnen Landestrainerin Klub-Trainerin, betreust deinen Sohn bis Kultrainerinnen in der Nationalmannschaft.

00:45:15: Wie hört man interessiert wie deine Philosophie als Trainerin ist?

00:45:19: Was ist dir wichtig, worauf achtest du?

00:45:22: und ja... wie siehst Du auch die Entwicklung, die Erfolge deiner Spielerinnen und Spieler?

00:45:31: Ja ich denke man muss immer den Spieler motivieren.

00:45:35: Man muss ihm das positive an dem Spieler sehen.

00:45:41: Wenn Ihnen ein Spieler in die Nationalmannschaft zur Nationalmannenschaft berufen wird, hat er ja schon seinen eigenen Stil sein.

00:45:47: Es keglbt jeder anders und das sollte man auch zulassen.

00:45:52: Und aus dem Ablauf, den jeder Spieler hat, die stärken dann finden.

00:45:58: Man muss ihn immer motivieren, selbst vertrauen sammeln und ihm auch sagen dass er wichtig ist, ihm es auch zeigen.

00:46:09: Man sollte auf Augenhöhe sein mit seinem Spieler Und wichtig ist, Vertrauen aufzubauen.

00:46:18: Ganz wichtig ist dann auch immer im Team zu finden, dass alle zusammen passen denn nur als Team ist man stark und das ist manchmal eine Herausforderung.

00:46:28: aber wenn die Spieler da offen sind dafür funktioniert es.

00:46:33: Lass uns über die Nationalmannschaft sprechen.

00:46:37: Du Co-Trainerin, wir geht die Hauptverantwortliche.

00:46:41: Wie ist der eure Aufgabenteilung?

00:46:44: Wie geht ihr zusammen an die Vorbereitung des Bildens eines Kaders und letzten Endes einer Weltmeisterschaft

00:46:51: ran?

00:46:53: Ja, wir planen das mehr oder weniger immer zusammen.

00:46:57: Die Trainingspläne was wollen wir machen?

00:46:58: wem nehmen wir mit?

00:46:59: da stimmen wir uns dann schon untereinander ab.

00:47:03: Wir sind bei der deutschen Meisterschaft zusammen.

00:47:04: zur Sichtung wenn jetzt deutsche meister schaft u-treiundzwanzig ist haben da immer gute Gespräche und auch gute Ansätze, was wir machen wollen.

00:47:17: Auch im Zusammenhang wenn wir mit den Jungs zusammen das Trainingslager machen, dass man da die Planung effektiv macht und da arbeiten wir als Team zusammen.

00:47:30: Jetzt kannst du schwierig bis gar nicht vollmindersalber auf der Bahn stehst Spiele von potenziellen Spielerinnen oder Spielerinnen aus dem Nationalgrad angucken, wie verfolgst du das im Laufe der Saison?

00:47:48: Beziehungsweise auch wenn es Richtung Wettbewerb Richtung Länderspiel geht.

00:47:52: Wie verfolgst du was guckst du dir da an?

00:47:56: Für mich ist jetzt der Vorteil dass wir in die erste Bundesliga aufgestiegen waren und ich dort viele Spielerin dabei habe, die ich ja auch beobachten kann wenn sie zum Beispiel bei einem Spiel haben oder wir dort sind.

00:48:09: natürlich Schaut man sich die Schnittliste an, wie sind die Spielerinnen?

00:48:13: Aber nicht nur die erste Liga.

00:48:14: Wir haben ja auch Brandenburger, Sachsen-Anhalt und Berliner, die jetzt nie unbedingt in der ersten Liga spielen.

00:48:22: Die Schnittlisten schaut man sich auch an.

00:48:25: Ab und zu auch im Livestream habe ich weniger Zeit mir ständig in LivestREAM anzuschauen.

00:48:32: aber wenn da gute Spiele sind, gucke ich das doch schon mal rein.

00:48:36: Ich schaue mir dann den ganzen Spiel an weil mir einfach die Zeit fehlt.

00:48:40: Aber wichtig sind die Schnittlisten und da liefern uns die Spieler aber auch viel die Daten mit.

00:48:49: Bei Live-Symen ist ja leider nicht immer der Fall, dass man auch die Bewegung sieht was ja durchaus auch relevant ist.

00:48:55: Ja!

00:48:57: Aber über Schnittlisten zumindest aufmerksam machen also

00:49:00: definitiv

00:49:02: klingt logisch islogisch.

00:49:03: aber ich glaube das kann man an der Stelle sagen.

00:49:05: wenn jemand in Richtung Nationalgrader kommen möchte dann muss man natürlich auf sich aufmerksam machen.

00:49:10: das funktioniert über Schnittlisten Ganz gut.

00:49:14: Deutsche

00:49:14: Meisterschaft?

00:49:15: Genau, da einfach... Einfach ist es nicht aber sich dort zu qualifizieren und sich dort zeigen ist schon mal ein guter Weg damit dann auch die Trainerinnen und Trainer auf euch aufmerksam werden Und dann eventuell am Ende oder als eine von vielen Weltmeisterschaften dabei sein könnt.

00:49:36: Die Weltmeisterschaft in Schwarz ist jetzt schon ein paar Wochen her.

00:49:42: Wie hast du sie erlebt?

00:49:46: Ja, die Weltweißerschaft in Schwarz war wieder ein tolles Erlebnis gewesen.

00:49:51: Auch sehr warm aber die haben eine tolle Halle hergerichtet für das es eigentlich in einer Schul-Sporthalle sein sollte und nun in der Tennis Halle war.

00:50:01: Haben die das super organisiert.

00:50:04: also mir hat's dort optisch auch sehr gut gefallen.

00:50:06: Die Anlage, Zuschauerringe waren da.

00:50:09: natürlich waren die Sitzplätze etwas hart.

00:50:12: Wenn man sich das anschauen will, nimmt man das in Kauf.

00:50:16: Das ganze Drumherum fand ich in Ordnung.

00:50:19: auch der Zeitplan wurde relativ gut eingehalten so dass man unbedingt eine Stunde Verzug hatte außer bei den Tandems oder Sprint aber war ein schönes Erlebnis in Schwarz.

00:50:35: Ihr seid vermutlich mit Erwartungen dort hingefahren Mit Wünschen und Zielen was auch die Medaillen angeht der U-Twenty Spielerinnen angeht, wie es euer Fazit da ausgefallen am Ende.

00:50:53: Ja bei uns Mädels sag ich mal wir wollten schon aufs Podest kommen waren auch ziemlich nah

00:51:00: dran

00:51:01: im Mannschaftswettbewerb genau und ja da war die Slovakie und Koacien die waren einfach die starken Nationen die dort performt haben Einzel, also im Tandem und in Sprint noch zwei Medaillen abräumen können.

00:51:22: Wo man wirklich stolz drauf sein könnte dass wir das fürs deutsche Team, dass die Spielerinnen das für das deutsche Team geholt haben

00:51:30: Und mit dir auf dem Betreuerstuhl wenn ich das richtig erinnere?

00:51:37: Ich habe dort mitgelitten und jeden Wurf mitgefiebert und jeden Vorwurf angefeuert.

00:51:42: Also ich bin da emotional auch ganz dabei beim Spieler Und das streckt mich auch sehr an.

00:51:48: Aber ich war umso glücklicher, dass es für eine Medaille gereicht hat und ich denke die Sassi Gubels und die Selina Team waren da genauso glücklich wie ich.

00:51:55: Auch wenn sie jetzt nie die Goldmedaille waren wir waren auf dem Treppchen und haben alles gegeben für die medaille.

00:51:59: Wie viel Einfluss kannst du da eigentlich nehmen bei so einer Weltmeisterschaft?

00:52:07: Wenn du dann hinten sitzt Was weizt wenn du an schwarz zurück denkst konkrete situationen wo du was verändern konntest, wo du nochmal Einfluss nehmen konntesst mehr als gut zu reden und Kugel putzen.

00:52:23: Ja man muss sich schon das Vertrauen zu den Spielern aufbauen.

00:52:26: ich denke über die Jahre wo wir jetzt schon zusammen spielen ist eine gewisse Verlässlichkeit da Und ich kann da gerade bei der Sassie die kann ich schon da gut auch pushen wenn es mal nicht läuft und sie vertraut mir darüber.

00:52:39: Wir haben immer den Blickwinkel Manchmal brauche ich bloß nicken und dann weiße was ich meine.

00:52:44: also Da verstehen wir uns manchmal blind schon und es hat gut funktioniert.

00:52:52: Sprich von Saskia Gubitz vom warmen Steinach auch erste Liga, die auch mit euch in der Liga geblieben sind?

00:53:01: Ja.

00:53:03: Darf ich jetzt leider nicht nachgeguckt aber gegeneinander habt ihr noch nicht gespielt weil sie glaube ich auf vorne spielt und eher du eher hinten oder?

00:53:12: Genau, genau nie gegeneiner haben wir noch nicht bespielt.

00:53:17: Vielleicht klappt es ja dann auch irgendwann mal, wenn du jetzt da als Betreuerin auf der Weltmeisterschaft sitzt und das Ganze mit nineteenhundert, siebenundneunzig-und-Rebischof vergleichst.

00:53:31: Die Altersklasse ist das Gleiche.

00:53:33: Sie heißt jetzt anders aber ich vermute dass es nicht sehr viel Gemeinsamkeiten gibt.

00:53:43: würde es dich juckt es dich mal auf so der Weltmeisterschaftsbahn zu spielen.

00:53:50: Ja, natürlich!

00:53:50: Ich würde auch gerne mal auf einer WM-Bahn spielen wie ich auch gern in München spielen würde was ich immer wieder sage weil ich bin viele Jahre dort aber immer als Trainer und habe noch nie in Münchgen gespielt.

00:54:02: die Zeit muss ich mir mal nehmen wenn ich mal im Urlaub bin dass sich da auch mal ein paar Worf machen kann.

00:54:08: Aber gerade so eine WM Bahn das wäre schon mal eine gute Herausforderung.

00:54:13: Hättest du dir... Die Frage ist einfach zu beantworten.

00:54:19: Ich vermute ja, aber so ein Spielmaterial, so eine Bahn, das wäre schon top gewesen auch, vermute ich.

00:54:27: Ja mit Sicherheit!

00:54:30: Wie war die Bahn damals?

00:54:34: Das ist hier eine gute Frage.

00:54:37: Das weiß es nicht mehr.

00:54:39: Es ist nicht schlimm.

00:54:42: Ich nehme mit wenn wir jetzt mal was anpassen können dann sind die aktiven Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren, sagen wir mal U-Ü-Fünfzig waren anders.

00:54:58: Nicht im Juli sondern früher und vielleicht mal in München.

00:55:02: Ja das wäre sehr gut!

00:55:04: Mit dieser Episode möchte ich auch nochmal eine kleine andere allgemeine Fragerunde reinbringen mit Fragen die jeder beantwortet darf und hier bist du mein primären Gast.

00:55:19: Ich würde mal interessieren, wenn du was ändern könntest im Kiegel.

00:55:21: Was wäre das?

00:55:24: Das wäre zum Beispiel den Tag der Frauen auf Samstag zu legen oder einfach mal ins Gespräch zu bringen, ob denn das möglich wäre, dass Bundesliga-Darm auch den Samstag als Spieltag haben könnten.

00:55:40: Was ja traditionell bisher kenne ich es nicht.

00:55:43: Es ist nur Sonntag immer Bundesliga.

00:55:46: Wäre eine Alternative für uns Jugendmütter auch!

00:55:51: Und halt die Seniorenmeisterschaft nicht so spät, was ich jetzt am eigenen Leib hier erlebe.

00:55:58: Weil diese Saison ist irgendwann im April zu Ende und wir Älteren müssen uns dann immer noch bis Ende Juni fit halten.

00:56:07: das ist schon sehr langwierig.

00:56:09: Aber es ist ja ein Gespräch dass sich das mal ändern soll.

00:56:13: Uns sind vielleicht auch zwischendrin auf einer Weltmeisterschaff wo sie gar nicht trainieren können.

00:56:18: Wir haben kurz bei dem Samstagsfondaktiken zu sein.

00:56:23: Wenn man davon Gleichberechtigung spricht, dann könnte man das ja irgendwann auch mal eine Saison so machen.

00:56:29: Obwohl es dann vermutlich schon ein sehr großer Aufwand ist.

00:56:33: Ja, das Ding!

00:56:35: Ein Duell, dass du nicht vergessen wirst...

00:56:40: Ein Duel?

00:56:41: Das war eher ein Mannschafts-Duell im Jahr two thousand in Dresden damals noch.

00:56:47: Da war Bamberg zu Gast.

00:56:50: Bamberg war bis dato drei Jahre ungeschlagen Waren zwei Jahre deutscher Meister und nie verloren.

00:57:00: Und da hatte uns natürlich niemand auf den Schirm, dass Bamberg irgendjemand schlagen kann.

00:57:05: Dann kam Bamberg nach im Januar nach Dresden.

00:57:10: Unser Trainer hat noch gewettet.

00:57:12: für jede Neun zahle ich fünf Euro wenn ihr gewinnt.

00:57:16: Wir haben wirklich gewonnen.

00:57:17: gegen Bambergs war die erste Niederlage nach.

00:57:20: wie ist ich?

00:57:20: Wie viel spielen?

00:57:23: das war ein tolles Duell auf hundert Wurfzeiten.

00:57:26: Bambergs erste Mal verloren und unser Trainer hat geblutet.

00:57:33: Ein sehr teurer Spiel.

00:57:36: Ja, es bleibt auch in Erinnerung!

00:57:41: Der Podcast heißt neuner in Serie.

00:57:43: Neuner In-Series sind sehr nahe am perfekten Spiel.

00:57:50: Wie sieht das perfekte Spiel für dich aus?

00:57:52: Und wie nah warst du schon mal dran an diesem perfekter

00:57:56: Spiel?

00:57:59: Ich würde meinen mehr als vier, neun, neuneinander habe ich noch nicht geschafft.

00:58:05: Immer mal zwei,

00:58:07: aber

00:58:08: drei weniger und vier war auch das höchste.

00:58:11: Auch so zwei Neuneinarmstück?

00:58:12: Das geht schonmal!

00:58:14: Aber es ist ja dann noch nicht das perfekte Spiel.

00:58:16: Es

00:58:16: ist nah dran.

00:58:17: Merkst du denn auch bei der Kugelabgabe dass das jetzt passt?

00:58:21: Ja, das merke ich, dass das funktioniert.

00:58:24: Ist natürlich auch immer der Bahn geschuldet... Bahnen wie Friesen damals, wo ich nicht so gerne spiele.

00:58:32: Da kann man eine schöne Gase spielen denken es kommen alle.

00:58:34: ist Fall sechs oder Berlin.

00:58:36: das ist genau so.

00:58:37: aber ja Berlin hat glaube auch viel gemacht.

00:58:40: jetzt wird sicherlich jetzt auch mehr fallen.

00:58:42: deshalb nehmen sie mir bitte in die Übel wenn ich sage Berlin ist nicht so meine Lieblingsbahn.

00:58:47: Ich glaube dass du da auch mit vielen diese Bahn teilst.

00:58:52: Ich selber kennen sie noch nicht, aber das steht auch für die Saison mal auf dem Plan dort.

00:58:58: Hallo zu sagen!

00:59:01: Wenn du deinem jüngeren ich einen Rat geben könntest was wäre das?

00:59:10: Beim Kegeln vielleicht schon eher mal die mentale Schiene mit einzubauen.

00:59:14: Das war jetzt erst die letzten Jahre so ein bisschen im Kommen hätte man vielleicht früher schon machen können.

00:59:20: da sind doch Ansätze die helfen auch das Spiel besser zu verstehen und sich nie zu ärgern, wenn mal ein Fehlwurf passiert.

00:59:28: Ja dann ist das so, der ist gegessen, nächste Wurf passt wieder hätte man eher schon machen können aber es ist jetzt zuerst im Kommen.

00:59:39: Heißt du hast in kürzeren Vergangenheiten auch was gelernt, was dir jetzt ja auch nochmal viel bringt?

00:59:47: Durchaus auf alle Fälle!

00:59:48: Das Mental-Training mit Oliver Scholler kann ich hier nur empfehlen hilft auf alle Fälle.

00:59:53: Man kann nie alles umsetzen, aber es sind viele Sachen die man sich da rausnehmen kann.

00:59:57: und was auch hilft?

00:59:59: Auf der Kegelbahn.

01:00:02: Vor allem auch mal über den Teller anzugucken und sich auch mal anders mit dem Sport zu beschäftigen ist glaube ich sehr wertvoll.

01:00:09: Genau.

01:00:10: Da kommen wir so langsam zum Ende.

01:00:12: Die Zeit rennt das

01:00:14: ja.

01:00:14: die erste Halbzeit läuft noch.

01:00:19: Ich werde auch an den Fragen noch etwas fallen.

01:00:21: also die werdet ihr jetzt liebe Hörerin und höre auch öfters hören Für dich ist es jetzt Pause, das hat gesagt drei Wochen.

01:00:28: Also hast du noch zwei Wochen vor dir?

01:00:32: Ja!

01:00:33: Und dann beginnt die Vorbereitung wieder.

01:00:36: wie startest du nach so einer kurzen Pause?

01:00:40: aber wie startesst du da wieder mit dem Training?

01:00:44: ja ganz normal also erst mal rein am ersten Trainingstag vielleicht nur ein neunzigwurf erstmal nur uns volle bild um das gefühl wieder für die bahn zu bekommen.

01:00:54: und Ja, nebenbei trotzdem auch fit halten mit Laufen gehen oder Fahrrad fahren.

01:00:59: Jetzt im Sommer vielleicht auch mal schwimmen nie nur Kegelbahn.

01:01:02: und ja das Training wird dann allmählich gesteigert.

01:01:06: und dann stelle ich mir oft auch selber Trainingsprogramme zusammen die ich mache und machen auch Trainings miteinander mit den Frauen auch mal Spiele gegeneinander aber weniger das Hundertzwanzig-Wurfspiel sondern dann immer mal plus verschiedene Sätze.

01:01:24: Dann werden Freundschaftsspiele noch gemacht im Hinblick auf die Saisonvorbereitung und dann wird sie nicht mehr lange dauern, dann stehen wir wieder auf der Bahn.

01:01:32: Und du als Trainerin?

01:01:35: Man geht es da wieder so richtig los mit den Jugendmannschaften, egal ob Landestrainer Club oder auch Nationalmannschaft.

01:01:42: Na ja, die Jugendmannenschaften fangen schon Ende August mit dem Punkt spielen an, sodass wir eigentlich schon Anfang August auch mit dem Training beginnen.

01:01:52: Wir haben bei uns im Verein sechs Jugendmannschaften, die auch betreut sein wollen und da geht es dann schon wieder richtig los.

01:02:00: Obwohl Ferien sind aber muss man halt abwägen, wer dann alles da ist.

01:02:06: Wie kriegt man sechs Jugendmannschaften zusammen?

01:02:11: Ja wir haben viele junge Trainer dabei, die mit helfen.

01:02:14: Also wir sind vier Trainer am Team.

01:02:18: Das funktioniert schon ganz gut, die Zusammenarbeit.

01:02:21: Wir haben aber extra Training U-IV und U-IX, das muss man ein bisschen auseinanderhalten... ...aber funktioniert!

01:02:28: Und da sind wir auch auf einem guten Weg.

01:02:30: Wir sind auch stolz darauf dass wir so viele Jugend haben weil es ist ja doch immer sehr gerade die Gefahr dass viele jugendliche weglaufen und halt nie zum Kegeln unbedingt gehen wollen.

01:02:41: Aber da sind mir auch einen guten Weg und bieten da gutes Training an und machen gute Trainingsarbeit Sodass die Kinder auch bleiben bei uns.

01:02:51: So dann noch zum Abschluss ein Tipp, was andere machen können, dass sie so viele Jugendliche oder überhaupt Jugendliche bekommen und dass die ja auch bleiben.

01:03:01: also sowohl das Sie kommen, ein Tipp und was man zu machen sollte, dass Sie bleiben.

01:03:09: Ja spielerisch immer viel mit einbauen.

01:03:11: wichtig ist auch, dass man ein bisschen mit den Spielern auf Wellenlänge ist.

01:03:16: Also wir sind in junges Trainerteam Und das ist auch was wert.

01:03:21: Die heutige Jugend ist anders, das muss man ein bisschen anders akzeptieren auch.

01:03:24: Wir haben da noch etwas vorsichtig damit umgehen.

01:03:29: aber die müssen hören und das machen sie auch.

01:03:34: Auch akzeptiert uns als Trainer wenn wir sagen dass das Wort auch zählt.

01:03:38: Man muss verlässlich sein und eben auch mit den Spielern auf Augenhöhe sein.

01:03:43: Das ist immer ganz wichtig.

01:03:46: Wie ist die Generation an das?

01:03:50: Die können wir schnell die Lust verlieren und da muss man sie halt motivieren und bei Laune halten.

01:03:54: Und ja, nie nur Kegeln bei uns.

01:03:56: Wir machen Athletik dann auch mal schon ein bisschen mit.

01:04:00: Das ist dann einfach ein Ritual was Sie immer mitmachen.

01:04:04: Die wissen das Seilspringen angesagt ist und da gehört es zu jedem Training auch mit dazu.

01:04:09: Peggy vielen vielen Dank für deine Zeit dass wir über dich, über deine Arbeit viel erfahren durften und so hoffe ich doch auch etwas von dir lernen konnten nicht auf jeden Fall Einiges mit.

01:04:21: Bedanke mich, dass du den Start gemacht hast, das du trotz der technischen Probleme die wir zum start hatten auch ruhig geblieben bist hat mir sehr viel Spaß gemacht.

01:04:35: mit dir angenehme Gespräche.

01:04:38: ich hoffe wir sehen uns auch irgendwann mal persönlich offline.

01:04:43: glaube ein zwei Mal haben wir uns schon gesehen.

01:04:46: aber jetzt dann auch mal Ein paar Gespräche würde mich freuen.

01:04:51: Ich wünsche dir jetzt noch eine gute Pause!

01:04:53: Vielen Dank

01:04:53: für die Regeneration, viel Spaß beim Fußball und dann einen guten

01:04:56: Start.

01:04:57: Ja, werde ich jetzt nicht schon.

01:04:58: Ja vielen dank und man sieht sich irgendwo auf einer Kegelbahn.

01:05:03: Gerne.

01:05:03: Freu' mich.

01:05:04: Ich bleibe weiter... Bleibe, fleihe bis ich weiterhörer deiner Serie.

01:05:09: Alles laut, tschüss!

Über diesen Podcast

Wie läuft das eigentlich in Zerbst genau? Wie sieht die Kegelbahn der Zukunft aus? Und was machen die Erstplatzierten der Deutschen Meisterschaft von 2009 jetzt?

Antworten auf diese Fragen soll es im Kegel-Podcast Neuner in Serie geben. In jeder Episode unterhalte ich mich mit bekannten Gesichtern aus dem Classic-Sportkegeln und frage das, was alle Kegler schon immer wissen wollten.

Neuner in Serie ist ein Kegel-Podcast. Produziert und moderiert von Sebastian Ruska, mit tatkräftiger Unterstützung von Jens Mattausch. Er sagt euch im Intro den Namen des Podcasts und von ihm stammt auch das Cover. Großes Dankeschön dafür!

Ich werde regelmäßig neue Episoden von Neuner in Serie veröffentlichen. Eine pro Monat soll es werden, versprechen kann ich es neben Beruf, Familie und vielleicht auch irgendwann man wieder Kegeln allerdings nicht.

Abonniert am besten den Podcast auf der Plattform eures Vertrauen, dann werdet ihr über das Erscheinen neuer Episoden informiert.

Ich bin Sebastian und schon sehr lange im Kegeln unterwegs. Hört euch gerne die Episoden an und sagt, wie sie euch gefallen. Was wolltet ihr schon immer einmal wissen? Mit wem soll ich mich in einer der nächsten Episoden unterhalten? Schreibt mir gerne direkt über die Social-Media-Kanäle von Neuner in Serie oder einfach per Mail an neuner-in-serie@gmx.de.

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